DransWG

Sunday, April 7. 2002

DransWG

Sorry, German only.

Diese Seite ist durch Zufall vom alten Webserver wieder aufgetaucht... Stammt aus den alten DransWG-Zeiten (Seitenerstellung: 30.03.1999). Ich stellte sie provisorischerweise wieder online, aber dann ist sie wieder unverständlicherweise verschwunden und heute in einem Backup wieder aufgetaucht. Um ein Verlorengehen dieser wichtigen Informationen zu vermeiden, stell ich sie mal wieder online:

Dieser verdammte CCC. Nirgenswo ist man sicher vor denen. War doch letztens einer namens Doobee bei uns und hat heimlich Fotos der chaoskompatiblen DransWG gemacht. Logisch, daß wir diese Fotos hier nicht veröffentlichen werden! Auf keinen Fall wird dies geschehen! Niem.... FIEEEEEEP+++ATH0^M.....

Helmpflicht Vorsicht! Betreten auf eigene Gefahr! Erstmal 'nen Helm anziehen, sonst fällt einem noch die Lichterkette im Flur auf den Kopf.

Vigor und Jules Unser erstes Ziel auf unserer kleinen WG-Führung ist natürlich die Hauptzentrale, der Serverraum. Hier tummeln sich Jules und Vigor.

Vigor, der WG-Server, regelt hier die allabendliche Internet-Präsenz und versorgt die ganzen Rechner im Haus mit Dateien aller Art, sowie natürlich mit genügend RC5-Paketen.

Der dicke links daneben ist Jules. Der schnellste Rechner mit der kleinsten Festplatte. Tja, da hat das Geld nicht mehr gereicht. Dennoch tut er sein bestes als Spiele-Rechner und rechnet nebenher noch einen ganzen Haufen RC5-Pakete.

Museumsstücke Doch auch Kult-Computer wie Amiga 500 und C64 sind hier noch zu finden. Zwar werden sie nie benutzt, aber es sind halt Status-Symbole, die nun mal auf einem Schreibtisch stehen müßen.

Kabelsalat Man kann sich denken, daß so viele Computer in einem Raum evt. ein bißchen Kabel-Chaos anrichten. Nun, einen unbedeutend klitze-kleinen Ausschnitt von diesem Chaos kann man hinter dem Modempool klar und deutlich erkennen.

An dieser Stelle möchte ich übrigens darauf hinweisen, daß so ziemliches jedes Foto auf dieser Seite, welches technische Einrichtungen zeigt, die Aktualitäts-Garantie verloren hat, kurz nachdem es fotografiert wurde. Lediglich der Müll (ja, man kann es so nennen) auf den Schreibtischen, Fußböden und sonstigen nicht wichtigen Stellen könnte auch nächstes Jahr noch so aussehen, wie auf den Fotos (vielleicht jedoch ein bißchen grüner oder... Nun, es gibt viele Farben, die Müll annehmen kann).

Anti-Microsoft-Schrein Apropos Müll, welches auch ein Akronym für Microsoft's übermäßig lächerliche Laiensoftware ist: Nehmen wir kurz einen Moment der Ruhe wahr und beten ein wenig am Anti-Microsoft-Schrein... Beten wir für ein paar Pinguine mehr auf Erden...

Nunja, raus hier, die Hitze wird unerträglich. Der Serverraum ist nämlich bekannt für seine übernatürliche Hitze.

Tasha Im Flur ist es schon sehr viel kühler, doch auch hier summt irgendwas. Achja, das ist übrigens Tasha, der... nun... Flurrechner. Hier war mal ein Infoscreen eingeplant, jedoch ist da bis heute nichts anderes als ein ISDN-Monitor draus geworden. Selbstredend, daß auch hier fleißig RC5 berechnet wird. Außerdem läuft hier ein sehr komplizierter Service, den ich kaum beschreiben kann, da das ein Werk von Ingo ist, das ich nicht ganz verstanden habe. Hat auf jeden Fall irgendwas mit Internet-Telefonie-nach-Normal-Telefonie-Gateway zu tun.

Ein Fax-Modem Weiter geht's, besuchen wir mal Ingo in seinem Zimmer. Sein Arbeitsrechner hat sich scheinbar geweigert, fotografiert zu werden, aber das wichtigste ist schließlich das Fax-Modem. Folgt man den Kabeln wird man wohl irgendwo Deep-Thought finden, den wohl chaotischsten Rechner im ganzen Haus. Seit zig Jahren befindet sich dort ein und dieselbe Windows-Installation. Sowas kann es eigentlich nicht geben. Jedes Kind weiß, daß Windows nach ein paar Wochen eine Neuinstallation verlangt. Egal, Hauptsache der Kasten berechnet RC5-Pakete und den Sinn des Lebens.

Lunar Gar nicht so weit entfernt, in den Gemächern des Herrn Ingo findet man nun noch zwei weitere Rechner. Der erste ist wieder ein Kult-Objekt und Status-Symbol, ein VC20. Der zweite ist schwarz, wunderschön aber unglaublich instabil: Lunar. Der Rechner, der Chatten im Bett überhaupt erst möglich macht.

Ray Geniale Idee, fand ich. Seit dem steht auch an meinem Bett ein Rechner namens Ray. Was gibt es schöneres als morgens aufzuwachen und mit ein paar Tastendrücken E-Mails und News auf den Bildschirm zu holen?

Der vorerst letzte Rechner der DransWG wurde leider nicht fotografiert. Wahrscheinlich war die Küche gerade wegen Sporen und Schimmelpilzen nicht betretbar (was sie auch heute noch nicht ist, aber ein Ping zu Emmet, dem Küchenrechner, beweist, daß dort wenigstens noch Strom fließt. Und da von dort auch ab und zu mal ein RC5-Paket ankommt, scheint der Prozessor auch noch zu laufen.)

Telefon? Vorhanden:

Damit ist der Rundgang vorerst beendet. Folgende Fotos spuckte der Knipsograph noch aus, die ich nicht unkommentiert lassen will:


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